Frühlingserwachen

Erwachende Lust in Leipzig

Es ist Frühling geworden in Leipzig, überall sieht man in den Parks die Leute wie bunte Punkte in der Landschaft flanieren. Es ist ein herrlicher Anblick, wenn alles wieder erwacht nach dem grauen Alltag im Winter. Jeder genießt die wärmenden Strahlen der Sonne, die eindeutig Lust auf mehr machen, als nur spazieren zu gehen.

Du und ich, wir könnten in einem solchen Park bei Leipzig die Natur und unsere Lust erkunden, in versteckten Ecken kann man schön schmusen, meine Hände erkunden deinen Körper unter der Kleidung, erst ganz vorsichtig, weil ja doch ab und zu jemand vorbeikommt. Dann etwas fordernder, weil ich meine Lust auch nicht mehr zurückhalten kann.

Meine Küsse wandern an deinem Körper langsam abwärts, ich spüre, wie du es genießt, von mir verwöhnt zu werden. Wie dein Körper sich langsam unter meiner Zunge entspannt und du nur noch die Berührungen spürst und wünscht, es würde nie aufhören. Wir haben die Wahl, dort zu bleiben oder zurück ins Hotel, wo wir gänzlich ungestört vollenden können, was wir begonnen haben.

Völlig unbeobachtet und entspannt kannst du dort von mir französisch verwöhnt werden und einen wunderschönen Liebesakt zusammen mit mir genießen.

Oder wir bleiben draußen und sehen, wie weit wir dort kommen, wo alles angefangen hat, in der schönen Natur.

Ich freue mich auf dich.

 

Bis dahin liebe Grüße und Küsse von deiner Theresa 

Leidenschaft

Feuerwerk

Er schaut zurück zu ihr und sage fordernd: „Komm, steh auf!“
Sie wusste nicht, was er von ihr erwartet. Hat sie etwas falsch gemacht? Ist es vielleicht nicht so perfekt, wie sie dachte? Sie zog sich den Träger ihres Kleides hoch, stand auf und ging auf ihn zu. Er nahm ihre Hand und zog sie innig an sich. Seine Hände packten sie fest. Er drehte sie zum Fenster, so dass sie nach draußen schauen konnte. Hinter ihr ging er zu Boden auf die Knie. Seine Hände streiften das Kleid nach oben, zogen die Strapse fest und den Slip beiseite. Er bemerkte ganz sicher den Zustand, in der sie sich zu diesem Zeitpunkt befand. Sie hatte keinen Schimmer, was sie tun soll. „Es spielt keine Rolle!“ dachte sie. Sie ließ es geschehen, schloss ihre Augen erneut und spürte von nun an nur noch, statt versuchen zu wollen, etwas zu kontrollieren. Es war berauschend für sie, seine Finger zwischen ihren nassen Schenkeln zu spüren. Wie er langsam und immer tiefer in sie eindringt, dabei die Innenseiten ihrer Oberschenkel küsst.

Sie will mehr, sie will sich drehen, ihm die Hose runter ziehen und ihn einfach spüren. Aber egal, denn sie gibt den Takt in diesem Spiel nicht an. Er wird ihr zeigen, wie es weitergeht. Sie spürt, wie er nach oben kommt, ihren Hals und Nacken küsst. Seinem Atem auf ihrer Haut, seine Erregung deutlich zu spüren, wenn er sich gegen sie presst. Ihre Hände legt sie hinter ihren Rücken, um ihn zu berühren. Er lässt ihre Versuche durchgehen und sie macht weiter. Blind tastend öffnet, sie ohne einen Blick zu riskieren, seine Hose. Zieht den Gürtel aus der Schlaufe und lässt ihn zu Boden fallen. Er trägt nichts darunter und ehe sie versteht, verschwindet er tief in ihr. Rauschend, pulsierend, laut, hemmungslos und ohne jede Scham fallen sie übereinander her. Ohnehin schon warm, wird es nun wirklich heiß. Beide Körper sind nass. Die Leidenschaft bei jedem Stoß zu spüren. Es wird nicht mehr lange dauern, bis er sie zum Höhepunkt bringt. Obgleich sie spürt, dass er immer härter in ihr wird, möchte sie es bis zur aller letzten Sekunde   genießen…wie warm es wird, wie sich alle Muskeln zeitgleich anspannen. Dieser eine Moment, bei den sich beide Körper bis zur Erschöpfung aneinander reiben. Bis es kein zurück mehr gibt und es zum Höhepunkt kommt. >Feuerwerk<

Beide fallen erschöpft zu Boden. Dieser Blick über die Stadt…“ pulsierend, so wie sie es liebt!“ Unglaublich schön.

erotische Geschichte

Spiel mit dem Feuer

Sie schaut auf den Boden, wartet ab, bis er an ihrem Augenwinkel vorbei ist. Erst dann, so wusste sie nun, könne er nicht mehr verschwinden und sie hat ein Stückweit die Kontrolle zurück. Er setzt sich ihr gegenüber auf einen kleinen Sessel.

Sie blickt auf, lächelt ihn an und weiß nichts zu sagen, als ein leises „Hey!“ Seine Mimik verrät, dass er ihre Zurückhaltung sehr zu schätzen weiß. Er ist betörend!

Blondes Haar, eine Brille mit schwarzen Rahmen, ein dezenter Duft von Sandelholz und Tabak. Er lächelt sie an und schweigt, während er ihr das Glas Weißwein über den Tisch reicht. „Darf ich mich zu dir setzen?“ fragte er sie. „Natürlich darfst du das“, entgegnete sie ihm. Er nahm sein Glas, zog sich das Hemd noch einmal glatt, bevor er neben ihr Platz nahm. Sein Duft, seine Aura, dies angenehme Zurückhaltung, brachte sie zum beben. Als er seine warme Hand auf ihre Wange legte und ihr einen Kuss auf die andere gab, fragte er nicht um Erlaubnis. Er tat es einfach. Er schaute ihr tief in die Augen, als würden sie sich bereits Jahre kennen. Kein Wort aus seinem Mund. Nur seine Hand auf ihrer Haut und die Musik, die alles um sie herum einhüllte. Ihr Atem wurde schwerer und ihr Puls ging sekündlich weiter nach oben. Als würde sie es spüren, dass er sie um der Verstand bringen wird.

Sie schloss ihre Augen und nahm sich in diesem Moment vor, alles um sich herum zerfließen zu lassen. Egal was geschieht, sie würde es zulassen. Ihr Vertrauen war groß, weshalb sie ihn die Kontrolle wortlos übergab. Seine rechte Hand wanderte über ihr Kleid, von ihrer rechten Schulter über den Rücken nach unten bis zu ihrem Po. Sie spürte, wie der Träger ihres Kleides nach unten rutschte und ihre rechte Brust lag entblößt frei vor ihm. Sein Gesicht entfernte sich von ihrem und er konnte nicht anders als an ihrer nackten Haut zu saugen. Jede neue, feuchtwarme Berührung an ihrer Brust entfachte in ihr neue Erregung. Doch gerade als sie ihm hätte alles erlaubt, stand er auf und beendete dieses Spiel.

Sie öffnet ihre Augen und blickt ihm nach. Fragend sitzt sie nun allein auf dem Sofa. Er räuspert sich, während er zum Fenster geht, zieht sich noch einmal das Hemd glatt, als wäre das jetzt alles gewesen. Als würde er gleich ihren Mantel nehmen und ihr sagen, sie könne gehen.

Das Beste kommt zum Schluss. Feuerwerk………
  

New's/Blog

Die Begegnung

…klingeln, Kamera an.

Sie weiß, gleich hört sie seine Stimme zum ersten Mal und es ärgert sie, dass dieses Erlebnis von der Qualität der Gegensprechanlage gemindert wird.

„Komm rauf, sechster Stock!“

Augenscheinlich hatte sie sich mehr erhofft. Sie stutzt einmal kurz und folgt der  Anweisung. Normalerweise wird sie abgeholt oder man öffnet ihr persönlich die Tür. Jedoch weiß sie auch, dass das in dieser Situation für beide unnötig wäre.

Seine Stimme war sehr männlich, bestimmend, freundlich, doch viel zu kurz um sich vorab eine Geschichte oder eine Person vorzustellen. Die Zeit reicht für sie nicht, um sich auf dem Weg nach oben darüber Gedanken zu machen. Der Fahrstuhl hilft ihr noch dabei kurz durchzuatmen. Ihr Slip ist mittlerweile feucht und ihre Hand berührt sich kurz prüfend. Keine Zeit mehr…gleich passiert es. Sie lässt von sich ab und die Tür geht direkt in das Apartment auf.

Drei Schritte und sie ist mitten drin. Vor ihr ein riesiger offener und warmer Raum. Musik umgibt sie, „schöne Musik“, denkt sie. Es ist so warm, dass sie nicht umhinkommt, sich ihres Mantels zu entledigen.

Ihre Blicke scannen den Raum, suchend nach der Stimme an der Tür. Niemand da? Doch, natürlich muss da jemand sein, aber wo? Soll sie alle Räume absuchen? Wird das ein Spiel und wenn ja, welche Rolle soll sie darin spielen?

Gedanken rasen durch ihren Kopf. Aus einer Nische links von ihr, hört sie das Geräusch von klappernden Gläsern. „Rot oder Weiss?“ hört sie eine Stimme fragen. „Weiss, bitte!“ antwortet sie verdutzt. Wenn sie dem Geräusch folgt, wäre sie am Ziel, denkt sie sich. Doch es kommt anders als sie vermutet.

„Setz dich bitte schon auf das Sofa, ich komme sofort!…Mach es dir gemütlich.“ Wieder folgt sie der Anweisung aus der Ferne. Aber dieses Mal wendet sie sich bewusst von der Richtung ab, von der ER kommen muss, wenn er denn irgendwann einmal bereit ist, sich ihr endlich zu zeigen. Sie möchte ihm Widerstand leisten, denn ihr gefällt dieses Spiel so langsam. Schritte nähern sich ihr. Sie hört es deutlich am klacken seiner Sohlen auf dem Steinboden. Eine Sekunde…dann werden sich ihre Blicke endlich das erste Mal treffen.

 

Fortsetzung folgt…..

 

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New's/Blog - Der Auftagt

Der Auftakt

 Es ist Sonntagabend, 19 Uhr. Sie macht sich bereit für den Abend. Ein heißes Bad und ihre Lieblingsplaylist läuft leise im Hintergrund. Ein letzter Blick in den Spiegel , den Lippenstift aufgetragen, ja alles ist perfekt. Sie sieht fantastisch aus.

Auf dem Weg zur Straßenbahn bemerkt sie die Blicke der Passanten. Sie hat das Gefühl, dass jeder weiß, was sie vor hat und wo sie hin will. Der kalte Novemberwind weht um das zart gepuderte Gesicht und ihr dünnes, viel zu kurzes schwarzes Kleid bedeckt gerade so das Ende ihrer halterlosen Strümpfe. Der schwarze Mantel gibt ihr die nötige Sicherheit und verbirgt, was darunter auf den Mann wartet, den sie heute Abend das 1. Mal begegnen wird.

Dieser Gedanke daran lässt ihr Herz zum rasen bringen und sie bemerkt wie ihr Slip sich bei jedem Schritt ein kleines Stück tiefer zwischen ihre Schenkel presst. In diesem Augenblick spürt sie so intensiv wie noch nie zuvor diese Anspannung in ihr aufbrodeln. Gleichzeitig dieses unbeschreiblich schöne Gefühl der Seide auf ihrer nackten Haut und wie sich alles halsabwärts, verborgen unter dem dichten Stoff des Wintermantels mit Lust und Neugier füllt.

Die Spannung steigt

Schritt für Schritt, Meter um Meter kommt sie ihrem Ziel näher und es dauert nur noch wenige Minuten bis sich beide das erste Mal in die Augen schauen. Für sie fühlt es sich unbeschreiblich gut an, zu wissen, dass es eine Begegnung sein wird, welches ein vorhersehbares Ende finden wird. Verrucht, fast verboten. Er und sie, niemand dazwischen.

Ziel erreicht…Mittlerweile ist es schon fast 21 Uhr und sie schaut noch ein letztes Mal auf ihre Uhr. Ein Apartment im sechsten Stock einer ehemaligen Fabrikanlage, umgebaut zu teuren Eigentumswohnungen mitten in der urbanen und pulsierenden Stadt, die sie so sehr liebt. Im normalen Tagesgeschäft übersieht sie oft diese unscheinbaren Ecken. Sie blickt in die Scheibe eines Autos und überprüft ihr Haar. „Alles bestens. Okay!“

Von unten sieht es gar nicht spektakulär aus. Man sieht Backsteine, geteilte Fensterscheiben und einen kleinen Anbau, der im oberen Stockwerk über das Gemäuer ragt. Vermutlich könne man von dort oben eine hervorragende Aussicht genießen, denkt sie.

Fortsetzung folgt…..

 

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