New's/Blog - Der Auftagt

Der Auftakt f├╝r eine unvergessliche Nacht

Die Vorfreude auf das Date

Es ist Sonntagabend, 19 Uhr. Sie macht sich bereit f├╝r den Abend. Ein hei├čes Bad und ihre Lieblingsplaylist l├Ąuft leise im Hintergrund. Ein letzter Blick in den Spiegel , den Lippenstift aufgetragen, ja alles ist perfekt. Sie sieht fantastisch aus.

Auf dem Weg zur Stra├čenbahn bemerkt sie die Blicke der Passanten. Sie hat das Gef├╝hl, dass jeder wei├č, was sie vor hat und wo sie hin will. Der kalte Novemberwind weht um das zart gepuderte Gesicht und ihr d├╝nnes, viel zu kurzes schwarzes Kleid bedeckt gerade so das Ende ihrer halterlosen Str├╝mpfe. Der schwarze Mantel gibt ihr die n├Âtige Sicherheit und verbirgt, was darunter auf den Mann wartet, den sie heute Abend das 1. Mal begegnen wird.

Dieser Gedanke daran l├Ąsst ihr Herz zum rasen bringen und sie bemerkt wie ihr Slip sich bei jedem Schritt ein kleines St├╝ck tiefer zwischen ihre Schenkel presst. In diesem Augenblick sp├╝rt sie so intensiv wie noch nie zuvor diese Anspannung in ihr aufbrodeln. Gleichzeitig dieses unbeschreiblich sch├Âne Gef├╝hl der Seide auf ihrer nackten Haut und wie sich alles halsabw├Ąrts, verborgen unter dem dichten Stoff des Wintermantels mit Lust und Neugier f├╝llt.

Die Spannung steigt

Schritt f├╝r Schritt, Meter um Meter kommt sie ihrem Ziel n├Ąher und es dauert nur noch wenige Minuten bis sich beide das erste Mal in die Augen schauen. F├╝r sie f├╝hlt es sich unbeschreiblich gut an, zu wissen, dass es eine Begegnung sein wird, welches ein vorhersehbares Ende finden wird. Verrucht, fast verboten. Er und sie, niemand dazwischen.

Ziel erreicht…Mittlerweile ist es schon fast 21 Uhr und sie schaut noch ein letztes Mal auf ihre Uhr. Ein Apartment im sechsten Stock einer ehemaligen Fabrikanlage, umgebaut zu teuren Eigentumswohnungen mitten in der urbanen und pulsierenden Stadt, die sie so sehr liebt. Im normalen Tagesgesch├Ąft ├╝bersieht sie oft diese unscheinbaren Ecken. Sie blickt in die Scheibe eines Autos und ├╝berpr├╝ft ihr Haar. „Alles bestens. Okay!“

Von unten sieht es gar nicht spektakul├Ąr aus. Man sieht Backsteine, geteilte Fensterscheiben und einen kleinen Anbau, der im oberen Stockwerk ├╝ber das Gem├Ąuer ragt. Vermutlich k├Ânne man von dort oben eine hervorragende Aussicht genie├čen, denkt sie.

Fortsetzung folgt…..

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