Leidenschaft

Ein Feuerwerk der Leidenschaft

Er schaut zur├╝ck zu ihr und sage fordernd: „Komm, steh auf!“
Sie wusste nicht, was er von ihr erwartet. Hat sie etwas falsch gemacht? Ist es vielleicht nicht so perfekt, wie sie dachte? Sie zog sich den Tr├Ąger ihres Kleides hoch, stand auf und ging auf ihn zu. Er nahm ihre Hand und zog sie innig an sich. Seine H├Ąnde packten sie fest. Er drehte sie zum Fenster, so dass sie nach drau├čen schauen konnte. Hinter ihr ging er zu Boden auf die Knie. Seine H├Ąnde streiften das Kleid nach oben, zogen die Strapse fest und den Slip beiseite. Er bemerkte ganz sicher den Zustand, in der sie sich zu diesem Zeitpunkt befand. Sie hatte keinen Schimmer, was sie tun soll. „Es spielt keine Rolle!“ dachte sie. Sie lie├č es geschehen, schloss ihre Augen erneut und sp├╝rte von nun an nur noch, statt versuchen zu wollen, etwas zu kontrollieren. Es war berauschend f├╝r sie, seine Finger zwischen ihren nassen Schenkeln zu sp├╝ren. Wie er langsam und immer tiefer in sie eindringt, dabei die Innenseiten ihrer Oberschenkel k├╝sst.

Sie will mehr, sie will sich drehen, ihm die Hose runter ziehen und ihn einfach sp├╝ren. Aber egal, denn sie gibt den Takt in diesem Spiel nicht an. Er wird ihr zeigen, wie es weitergeht. Sie sp├╝rt, wie er nach oben kommt, ihren Hals und Nacken k├╝sst. Seinem Atem auf ihrer Haut, seine Erregung deutlich zu sp├╝ren, wenn er sich gegen sie presst. Ihre H├Ąnde legt sie hinter ihren R├╝cken, um ihn zu ber├╝hren. Er l├Ąsst ihre Versuche durchgehen und sie macht weiter. Blind tastend ├Âffnet, sie ohne einen Blick zu riskieren, seine Hose. Zieht den G├╝rtel aus der Schlaufe und l├Ąsst ihn zu Boden fallen. Er tr├Ągt nichts darunter und ehe sie versteht, verschwindet er tief in ihr. Rauschend, pulsierend, laut, hemmungslos und ohne jede Scham fallen sie ├╝bereinander her. Ohnehin schon warm, wird es nun wirklich hei├č. Beide K├Ârper sind nass. Die Leidenschaft bei jedem Sto├č zu sp├╝ren. Es wird nicht mehr lange dauern, bis er sie zum H├Âhepunkt bringt. Obgleich sie sp├╝rt, dass er immer h├Ąrter in ihr wird, m├Âchte sie es bis zur aller letzten Sekunde┬á ┬ágenie├čen…wie warm es wird, wie sich alle Muskeln zeitgleich anspannen.┬áDieser eine Moment, bei den sich beide K├Ârper bis zur Ersch├Âpfung aneinander reiben. Bis es kein zur├╝ck mehr gibt und es zum H├Âhepunkt kommt. >Feuerwerk<

Beide fallen ersch├Âpft zu Boden. Dieser Blick ├╝ber die Stadt…“ pulsierend, so wie sie es liebt!“ Unglaublich sch├Ân.