erotische Geschichte

Spiel mit dem Feuer

Sie schaut auf den Boden, wartet ab, bis er an ihrem Augenwinkel vorbei ist. Erst dann, so wusste sie nun, k├Ânne er nicht mehr verschwinden und sie hat ein St├╝ckweit die Kontrolle zur├╝ck. Er setzt sich ihr gegen├╝ber auf einen kleinen Sessel.

Sie blickt auf, l├Ąchelt ihn an und wei├č nichts zu sagen, als ein leises „Hey!“ Seine Mimik verr├Ąt, dass er ihre Zur├╝ckhaltung sehr zu sch├Ątzen wei├č. Er ist bet├Ârend!

Blondes Haar, eine Brille mit schwarzen Rahmen, ein dezenter Duft von Sandelholz und Tabak. Er l├Ąchelt sie an und schweigt, w├Ąhrend er ihr das Glas Wei├čwein ├╝ber den Tisch reicht. „Darf ich mich zu dir setzen?“ fragte er sie. „Nat├╝rlich darfst du das“, entgegnete sie ihm. Er nahm sein Glas, zog sich das Hemd noch einmal glatt, bevor er neben ihr Platz nahm. Sein Duft, seine Aura, dies angenehme Zur├╝ckhaltung, brachte sie zum beben. Als er seine warme Hand auf ihre Wange legte und ihr einen Kuss auf die andere gab, fragte er nicht um Erlaubnis. Er tat es einfach. Er schaute ihr tief in die Augen, als w├╝rden sie sich bereits Jahre kennen. Kein Wort aus seinem Mund. Nur seine Hand auf ihrer Haut und die Musik, die alles um sie herum einh├╝llte. Ihr Atem wurde schwerer und ihr Puls ging sek├╝ndlich weiter nach oben. Als w├╝rde sie es sp├╝ren, dass er sie um der Verstand bringen wird.

Sie schloss ihre Augen und nahm sich in diesem Moment vor, alles um sich herum zerflie├čen zu lassen. Egal was geschieht, sie w├╝rde es zulassen. Ihr Vertrauen war gro├č, weshalb sie ihn die Kontrolle wortlos ├╝bergab. Seine rechte Hand wanderte ├╝ber ihr Kleid, von ihrer rechten Schulter ├╝ber den R├╝cken nach unten bis zu ihrem Po. Sie sp├╝rte, wie der Tr├Ąger ihres Kleides nach unten rutschte und ihre rechte Brust lag entbl├Â├čt frei vor ihm. Sein Gesicht entfernte sich von ihrem und er konnte nicht anders als an ihrer nackten Haut zu saugen. Jede neue, feuchtwarme Ber├╝hrung an ihrer Brust entfachte in ihr neue Erregung. Doch gerade als sie ihm h├Ątte alles erlaubt, stand er auf und beendete dieses Spiel.

Sie ├Âffnet ihre Augen und blickt ihm nach. Fragend sitzt sie nun allein auf dem Sofa. Er r├Ąuspert sich, w├Ąhrend er zum Fenster geht, zieht sich noch einmal das Hemd glatt, als w├Ąre das jetzt alles gewesen. Als w├╝rde er gleich ihren Mantel nehmen und ihr sagen, sie k├Ânne gehen.

Das Beste kommt zum Schluss. Feuerwerk………